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BUCHWEIZEN – DAS POWERKORN

Buchweizen zählt botanisch zur Familie der Knöterichgewächse und wird auch als Pseudogetreide bezeichnet. Trotz des Wortbestandteils – Weizen – hat es rein gar nichts mit unserem bekannten Weizen zu tun.

Buchweizen ist leicht verdaulich, enthält viele Ballaststoffe und galt immer schon als kraftbringendes und wärmendes Korn. Es enthält kein Gluten und eignet sich deshalb als Getreideersatz in der glutenfreien Ernährung. Hier gewinnt er zunehmend an Bedeutung als äußerst gesunde Alternative.

Buchweizen ist ein guter Energielieferant und bietet hochwertiges Eiweiß mit allen für den Menschen essentiellen Aminosäuren. Besonders erwähnenswert ist die Aminosäure Lysin, an der Buchweizen dreimal so reich ist wie Weizen. Lysin ist unter anderem für den Kollagen- und Knochenstoffwechsel wichtig. Auch die Aminosäure Tryptophan ist in überdurchschnittlicher Menge enthalten.

Ernährungsphysiologisch interessant ist Buchweizen aber nicht nur aufgrund der hohen biologischen Wertigkeit seines Eiweißes, sondern auch wegen seiner Mineralstoffe, Vitamine und seines Lecithingehaltes. An Mineralstoffen findet man vor allem Phosphor, Kalium, Magnesium und Eisen. Bei den Vitaminen seien besonders die B- Vitamine genannt. Dem enthaltenen Kohlenhydrat Inositol spricht man eine positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel zu.

Zuletzt etwas in Vergessenheit geraten, steht Buchweizen heute wieder hoch im Kurs.

SCHMECKT GUT – TUT GUT

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